Informationen für Netzbetreiber


Allokations- und Clearingprozess

Allokationen werden als Zuordnung der Gasmengen zu den entsprechenden Bilanzkreisen bzw. (Sub-)Bilanzkonten verstanden. Der Netzbetreiber sendet die Allokationsdaten im Format ALOCAT an die GASPOOL Balancing Services GmbH. Hierzu gibt es verschiedene Allokationsverfahren. Die verschiedenen Fristen können dem Leitfaden Marktprozesse Bilanzkreismanagement Gas, sowie dem Fristenkalender entnommen werden.

Der Versand der finalen Allokationen erfolgt bei SLP bis Tag D-1, 12:00 Uhr und bei RLM-Ausspeisepunkten sowie Entryso und Exitso, Entry Biogas physisch, Entry Wasserstoff physisch bis M+12 WT. Nach den Fristen kann ein Clearingprozess angestoßen werden, wenn Abweichungen gegenüber den Erwartungen aufgetreten sind. Bis spätestens M+2M-10WT(-1KT) müssen die entsprechenden Clearingallokationen durch den Netzbetreiber an die GASPOOL Balancing Services GmbH übermittelt werden. Damit der Netzbetreiber die Clearingallokationen übermitteln kann, muss der Bilanzkreisverantwortliche zuvor eine Clearingnummer beantragen und dem Netzbetreiber zukommen lassen. 

Der Clearingprozess kann für RLM-Zeitreihen ebenfalls vom Netzbetreiber angestoßen werden. Dazu muss der NB beim MGV eine Clearingnummer beantragen. Mit der NB-Clearingnummer sendet der NB nun die Clearing-ALOCAT-Nachrichten für den geclearten mit Bilanzierungsbrennwert umgewerteten RLM-Lastgang und den geclearten mit Abrechnungsbrennwert umgewerteten RLM-Lastgang an den MGV. Beide Nachrichten sind für die Durchführung des Clearings notwendig.

Um die Kontaktaufnahme zwischen Netzbetreibern und Bilanzkreisverantwortlichen zu vereinfachen, veröffentlicht die GASPOOL Balancing Services GmbH unternehmensspezifische Ansprechpartner zu diesen Themenkomplexen im öffentlichen Bereich des Marktpartnerportals.

Grundsätzlich erfolgt der Versand der Allokations- und Clearingdaten über die AS2- bzw. FTP-Verbindung. Als alternativen Weg bietet GASPOOL zugelassenen Nutzern die Abgabemöglichkeit über das Marktpartnerportal an.

Weitere Informationen zum Thema Allokation und Clearing finden Sie im 
Leitfaden Marktprozesse Bilanzkreismanagement Gas.


Deklarationsprozess

Der Netzbetreiber sendet gemäß der Kooperationsvereinbarung eine Deklarationsliste für den folgenden Monat an den Markgebietsverantwortlichen bis spätestens zum 17. Werktag des gegenwärtigen Monats. In der Deklarationsliste sind alle aktiven und deklarationspflichtigen Zeitreihentypen SLPana, SLPsyn, RLMoT, RLMmT und RLMNEV je Bilanzkreis/Sub-Bilanzkonto enthalten. Für den Versand wird das Datenformat TSIMSG verwendet. Als Bestätigung für den Erhalt sendet der Marktgebietsverantwortliche eine CONTRL an den Netzbetreiber zurück.

Alternativ bietet GASPOOL zugelassenen Nutzern eine Deklarationsabgabemöglichkeit über das Marktpartnerportal an.

Der Marktgebietsverantwortliche prüft im Anschluss die Deklarationsliste auf ungültige Bilanzkreise oder Sub-Bilanzkonten. Ist ein ungültiger Bilanzkreis oder Sub-Bilanzkonto enthalten, sendet der MGV bis spätestens 1 WT nach Erhalt der Deklarationsliste dem jeweiligem NB eine Fehlermeldung zu.

Zudem kann ein Deklarationsclearing vom Bilanzkreisverantwortlichen bzw. Transportkunden angestoßen werden. Nähere Informationen und die Rahmenbedingungen finden Sie im Leitfaden Marktprozesse Bilanzkreismanagement Gas.


Differenzmengenabrechnung

Die RLM Mehr-/Mindermengenabrechnung zwischen Netzbetreiber und Transportkunden und Netzbetreiber und Marktgebietsverantwortlichen wird seit dem Leistungszeitraum Oktober 2015 durch die RLM-Differenzmengenabrechnung ersetzt.

Über die Bilanzkreisabrechnung werden die RLM-Differenzmengen monatlich tagesscharf zwischen dem Marktgebietsverantwortlichen und dem Bilanzkreisverantwortlichen abgerechnet. RLM-Differenzmengen können sein:

  • Abweichungen zwischen Mengenzuordnungen mit Bilanzierungsbrennwert und den Mengenzuordnungen mit Abrechnungsbrennwert
  • Abweichungen durch ein Clearing mit NB-Clearingnummer
  • Abweichungen durch eine nachträgliche Allokationsdatenkorrektur

Zur Abrechnung der Differenzmengen wird der tägliche mengengewichtete Gasdurchschnittspreis an der relevanten Handelsplattform herangezogen. Änderungen der Preise werden vom MGV bis zum Zeitpunkt M+10WT berücksichtigt. Sendet der Netzbetreiber im Zuge der M+12WT Datenübermittlung keine Mengen mit Abrechnungsbrennwert, werden die Mengen mit Bilanzierungsbrennwert genutzt. Dadurch ergibt sich eine Differenzmenge von Null.

Der Marktgebietsverantwortliche stellt dem Bilanzkreisverantwortlichen positive Differenzmengen in Rechnung. Andersherum werden Differenzmengen vom BKV vergütet.

Weitere Informationen zum Thema Differenzmengenabrechnung finden Sie in der gültigen Kooperationsvereinbarung sowie im Leitfaden Marktprozesse Bilanzkreismanagement Gas.


Fallgruppenwechsel

Der Begriff „Fallgruppenwechsel“ wird definiert als der Wechsel zwischen RLM-Zeitreihentypen. Bis zum Zeitpunkt des 1. Oktober 2016 muss dieser Wechsel dem Marktgebietsverantwortlichen vom BKV vorher mitgeteilt werden. Der Marktgebietsverantwortliche meldet den Wechsel anschließend dem jeweiligen Netzbetreiber. Die RLM-Ausspeisepunkte können den Fallgruppen RLMoT, RLMmT oder RLMNEV zugeordnet werden.

Der Fallgruppenwechsel muss dem Marktgebietsverantwortlichen bis 15WT vor Lieferbeginn zum Zeitpunkt eines Lieferantenwechsels oder einen Monat vor Beginn einer neuen Bilanzierungsumlageperiode mitgeteilt werden. Hierfür ist das Ausfüllen der Excel Tabelle auf der Homepage der GASPOOL Balancing Services GmbH durch den BKV notwendig.

Bitte beachten:
Ab dem 1. Oktober 2016 können RLM-Ausspeisepunkte sowie RLM-Ausspeisepunkte, die einem Nominierungsersatzverfahren einspeiseseitig zugeordnet sind, nur noch in die zwei Fallgruppen RLMoT und RLMmT zugeordnet werden. Ein Ausspeisepunkt muss zu einem dieser beiden Fallgruppen zugeordnet sein und kann nicht aufgeteilt werden.

Zusätzlich wird der Fallgruppenwechsel ab diesem Zeitpunkt vom TK durchgeführt. Hierfür gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten zur Abwicklung:

  • Durch eine bilanzierungsrelevante Stammdatenänderung
  • Gemäß der GeLi Gas, durch Anmeldung zur Netznutzung beim NB

Marktgebietsüberlappung

Die Marktgebietsüberlappung ist in der Kooperationsvereinbarung zwischen den Betreibern von in Deutschland gelegenen Gasversorgungsnetzen VIII (KoV) §4 Ziffer 20 Hauptteil definiert. 

Ist es in einem Netz möglich, an Netzanschlusspunkten zu Letztverbrauchern und/oder Netzkopplungspunkten Gasmengen aus verschiedenen Marktgebieten auszuspeisen, wird von einer Marktgebietsüberlappung gesprochen. Nachgelagerte Netze werden entsprechend dem übergeordneten Netz eingeordnet.

Hierbei kann in eine aktive und eine passive Marktgebietsüberlappung unterschieden werden. Bei der passiven Marktgebietsüberlappung werden die Ein- und Ausspeisepunkte vollumfänglich einem Marktgebiet zugeordnet. Die Ein- und Ausspeisepunkte werden bei der aktiven Marktgebietsüberlappung teilweise dem einen oder dem anderen Marktgebiet zugeordnet. 

Das Bestehen einer Marktgebietsüberlappung wurde einmalig von dem Marktgebietsverantwortlichen abgefragt. Weitere Änderungen müssen von dem Netzbetreiber unverzüglich an den Marktgebietsverantwortlichen gemeldet werden.

Weiterführende Informationen zu dem Thema Marktgebietsüberlappung sind in der Kooperationsvereinbarung zwischen den Betreibern von in Deutschland gelegenen Gasversorgungsnetzen IV (KoV) unter dem §4 und §5 einzusehen.


Mehr-/ Mindermengenabrechnung

Mit der Mitteilung Nr. 46 zur Umsetzung der Beschlüsse GPKE und GeLi Gas vom 22.01.2015 (BK7-07-067) wurden die Prozesse zur Ermittlung der Abrechnung von Mehr- und Mindermengen Strom und Gas vereinheitlicht. Die Umsetzung der Regelungen und Prozesse in die Kooperationsvereinbarung ist erfolgt. Zum Rechnungsstellungsdatum 01.04.2016 werden die bisher angewendeten SLP Mehr-/ Mindermengenabrechnungsverfahren vollständig vom lieferstellenscharfen rollierenden Verfahren (Zielverfahren) abgelöst.

Eine Mehr-/ Mindermenge ist die Differenz zwischen der bilanzierten Menge einer Lieferstelle und dem tatsächlichen Verbrauch dieser Lieferstelle. Werden von dem Netzbetreiber keine Allokationsdaten geliefert, bildet der MGV einen Ersatzwert. Hierdurch entsteht eine Abweichung zwischen den Allokationswerten des NB und denen des MGV für diesen Tag. Deswegen muss der NB diesen Ersatzwert übernehmen und transparent auf die einzelnen Lieferstellen aufteilen.

Mehrmengen entstehen, wenn die ausgespeisten Gasmengen niedriger sind als die allokierten Mengen und Mindermengen wenn die ausgespeisten Gasmengen größer sind als die allokierten.

Der Netzbetreiber übersendet die Mengenmeldungen bezüglich der Mehr-/Mindermengenabrechnung als SSQNOT an die GASPOOL Balancing Services GmbH.

Die für die Abrechnung zugrundeliegende Mehr-/Mindermengenermittlung kann rollierend über das ganze Jahr oder einmal jährlich für alle Kunden zu einem Stichtag erfolgen. Mehrmengenabrechnungen mit einem Rechnungsdatum nach dem 01.04.2016 erfolgen nach dem Zielverfahren unter Berücksichtigung der MMM-Preise des Anwendungsmonats.

Bei Mindermengen ist der Eingang der SSQNOT entscheidend. Alle Mindermengen-SSQNOT-Meldungen mit Eingangsdatum nach dem 01.04.2016 werden nach dem Zielverfahren unter Berücksichtigung der MMM-Preise des Anwendungsmonats abgerechnet.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW).

Zu beachten:
Gemäß der Kooperationsvereinbarung wurde das derzeit angewandte SLP Mehr-/Mindermengenabrechnungsverfahren vollständig zum Rechnungsstellungsdatum 1. April 2016 vom lieferantenscharfen rollierenden Verfahren abgelöst.

Mit der Umsetzung der KoV IX führt die GASPOOL Balancing Service GmbH die SLP-Mehr- und Mindermengenabrechnung im INVOIC Format ein. Demzufolge kann ab 01.10.2016 die Abrechnung der SLP Mehr- und Mindermengen über den elektronischen Rechnungsversand erfolgen. 

Weitere Informationen zur Mehr- und Mindermengenabrechnung erhalten Sie in der aktuell gültigen 
Kooperationsvereinbarung sowie im assoziierten Leitfaden Marktprozesse Bilanzkreismanagement Gas


Netzkontoabrechnung

Die Melde-, Veröffentlichungs- und Abrechnungssystematik der Mitteilung Nr. 4 wurde zum Oktober 2012 durch die monatliche Netzkontenabrechnung ersetzt. Ziel dabei war es den Regelenergiebedarf zu verringern, die Allokationsgüte bei der Verwendung von Standardlastprofilen zu verbessern und die Netzkontoschiefstände zu reduzeren.

Die monatliche Netzkontoabrechnung erfolgt nur falls der Grenzwert von +10% überschritten wird. Der prozentuale Wert ergibt sich aus folgender Formel:

Der Rechnungsbetrag setzt sich aus der Menge des gesamten monatlichen Netzkontosaldo 0 multipliziert mit dem Monatsdurchschnittspreis des jeweiligen Monats. Die Monatsdurchschnittspreise können auf der GASPOOL Homepage vom Netzbetreiber eingesehen werden. Die Netzkontoabrechnung erfolgt bis M+2M+25WT und wird zunächst dem Netzbetreiber in Papierform übermittelt.

Weitere Informationen zur monatlichen Netzkontenabrechnung finden Sie in der
Kooperationsvereinbarung Gas sowie im Leitfaden Marktprozesse Bilanzkreismanagement Gas

Gemäß der Kooperationsvereinbarung (KoV 9) bilden ab Oktober 2016 die Grundlage für Netzkontoabrechnungen die täglichen prozentualen Netzkontoabweichungen. Die tägliche Netzkontoabrechnung berechnet sich nach folgender Formel:

Abgerechnet werden Unterallokationen größer 35% (sofern Anzahl der Karenztage von 6 im Monat überschritten wird) und Überallokationen von unter 0% bis –3%. Die Unterallokation wird vom MGV gegenüber dem NB in einer Monatsabrechnung abgerechnet und die Überallokation den NB in Form einer Monatsgutschrift ausgezahlt.

Die Fristen für die tägliche Netzkontoabrechnung sind:

  • M+2M–8WT: Alle Netzkopplungsdaten zur Berechnung des Netzkontosaldos müssen beim MGV vorliegen
  • M+2M–10WT: Bilanzkreisrelevanten Allokationsdaten liegen vor
  • M+2M–5WT: MGV stellt Netzkontoauszug zur Verfügung 
  • M+2M+5WT: Prüffrist des NB für den Netzkontoauszug (NKP Clearingfrist)
  • M+2M+15WT: MGV stellt finalen Netzkontoauszug bereit
  • M+2M+25WT: MGV erstellt monatliche Abrechnung

Weitere Informationen zur täglichen Netzkontenabrechnung finden Sie in der 
Kooperationsvereinbarung Gas sowie im Leitfaden Marktprozesse Bilanzkreismanagement Gas

Kurzanleitung zur Abo-Funktion von Netzkontoauszügen


Nachweispflicht SLP

Standardlastprofile sind eine hinreichend genaue Mengenermittlung der Gasabnahme auf Grundlage von Vorhersagetemperaturen für den betrachteten Tag und ersetzen die nicht vorhandene Lastganglinie von Letztverbrauchern.

Die Nachweispflicht des Ausspeisenetzbetreibers gegenüber dem Marktgebietsverantwortlichen wird gemäß der Kooperationsvereinbarung VIII §50 Punkt 15 folgendermaßen definiert: „Bei Salden der Netzkonten, die wesentlich von gaswirtschaftlich üblichen Netzkontosalden abweichen, hat der Ausspeisenetzbetreiber nachvollziehbar darzulegen, worauf diese Abweichungen beruhen. Zur Darlegung gehören insbesondere Informationen zu den angewendeten Standardlastprofiltypen und zu den Temperaturstationen.“

Diese Vorschrift löst die bisherige Regelung zur Umstellung der Profilausprägung von 03 auf 04 ab.

Jeder Netzbetreiber ist verpflichtet die vom BDEW zur Verfügung gestellte Excel-Datei zur Veröffentlichung der verfahrensspezifischen Parameter des Netzbetreibers gemäß Anlage 4 des Lieferantenrahmenvertrages, auf seiner Homepage zu veröffentlichen.

Weitere Informationen können dem Leitfaden Abwicklung von Standardlastprofilen Gas entnommen werden.


Netztopologie

Um die Daten zu den Netzkopplungszeitreihen empfangen zu können benötigt GASPOOL Informationen über die aktuelle Netztopologie der Netzbetreiber, die sich im Marktgebiet von GASPOOL befinden.

Tritt ein Anpassungsbedarf der Netztopologie auf, bitten wir Sie, aufgrund von Systemanpassungen und Dokumentationszwecken, die entsprechende Änderung an GASPOOL per E-Mail zu melden.


Transparenzliste

Gemäß der GaBi Gas 2.0 ist die GASPOOL Balancing Services GmbH dazu verpflichtet, Ausspeisenetzbetreiber in einer Transparenzliste zu veröffentlichen.

Im Standardlastprofilverfahren treten regelmäßig Differenzmengen zwischen den prognostizierten Werten und den tatsächlichen Ausspeisungen auf. Durch bestimmte Anreizmechanismen sollen die Differenzmengen definierte Grenzwerte nicht überschreiten. Verteilnetzbetreiber mit überdurchschnittlichen Überschreitungen werden durch die Marktgebietsverantwortlichen in der Transparenzliste veröffentlicht. Zudem veröffentlicht der Markgebietsverantwortliche alle Netzbetreiber, die der Datenübermittlung im Bilanzkreismanagement qualitativ oder quantitativ nicht ordnungsgemäß nachkommen. 

Die zugrundeliegenden Kriterien werden von den Marktgebietsverantwortlichen unter Mitwirkung der Verteilnetzbetreiber definiert und sind im öffentlichen Bereich des Marktpartnerportals der GASPOOL Balancing Services GmbH veröffentlicht.

Die Veröffentlichung der qualitativen Kriterien erfolgt zum Zeitpunkt M+10 WT und für die quantitativen Kriterien zum Zeitpunkt M+2M+20WT.

Aktualisierte Geschäftsbedingungen Regelenergie ab Oktober 2017 sowie Produktbeschreibung für Commodity, LTO und STB finden Sie

hier

Ab dem kommenden Gaswirtschaftsjahr werden zwei neue Regelenergieprodukte angeboten: Long-Term-Options (LTO) und Short-Term-Balancing-Services (STB).

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Im Zuge eines Beschlusses der Bundesnetzagentur ist ab 1. Juni 2017 eine Verschlüsselung und elektronische Signatur bei der Übermittlung von EDIFACT-Nachrichten von allen Marktteilnehmern einzusetzen.

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