Konvertierungsentgelt

Gemäß Beschluss der Bundesnetzagentur zum Konvertierungssystems in qualitätsübergreifenden Gasmarktgebieten vom 21.12.2016 (BK7-16-050) kann GASPOOL ein Konvertierungsentgelt für die Konvertierungsrichtung H-Gas nach L-Gas erheben. Für die Konvertierungsrichtung L nach H wird kein Entgelt erhoben. Aufgrund dieser Festlegung wurde die Obergrenze für das Konvertierungsentgelt auf 0,45 €/MWh für das Marktgebiet GASPOOL festgelegt.

Das Konvertierungsentgelt für den Zeitraum vom 01.04.2017 bis 01.10.2017 wird für die Konvertierungsrichtung H- nach L-Gas auf 0,40 €/MWh gesenkt.

Das Konvertierungsentgelt für den Zeitraum vom 01.10.2017 bis 30.09.2018 wird für die Konvertierungsrichtung H- nach L-Gas 0,45 €/MWh betragen. Für die Konvertierungsrichtung L- nach H-Gas wird weiterhin kein Entgelt erhoben.

Konvertierungsumlage

Erstmals wird GASPOOL im Zeitraum 01.04.2017 bis 01.10.2017 eine Konvertierungsumlage auf alle physischen Einspeisemengen in Höhe von 0,022 EUR/MWh erheben.

Ab dem 01.10.2017 bis 30.09.2018 wird die Konvertierungsumlage auf alle physischen Einspeisemengen 0,017 EUR/MWh betragen.

Sofern Sie auf Gutschriften im Rahmen der täglichen Netzkontoabrechnung verzichten möchten, können Sie dies ganz einfach per Formular anzeigen.

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Die GASPOOL Balancing Services GmbH veröffentlicht fristgerecht die neuen Umlagen und Entgelte für das Marktgebiet ab 1. Oktober 2017.

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Ab dem kommenden Gaswirtschaftsjahr werden zwei neue Regelenergieprodukte angeboten: Long-Term-Options (LTO) und Short-Term-Balancing-Services (STB).

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