Konvertierung

Seit dem 1. Oktober 2011 bilanziert GASPOOL qualitätsübergreifend. Bilanzkreisverantwortliche können Ein- und Ausspeisestellen im Marktgebiet GASPOOL unabhängig von der Gasqualität (H- oder L-Gas) in ein Bilanzkreisportfolio einbringen. Über eine Verknüpfung von H- und L-Gas-Bilanzkreisen untereinander können Gasmengen virtuell konvertiert werden.

Für jede auf diese Weise konvertierte MWh wird ein Konvertierungsentgelt fällig.

Für die Leistungszeiträume Januar, Februar und März 2019 schreibt GASPOOL jeweils einen Bedarf von 1.300 bzw. 2.300 MW in der Richtung „System Buy“ für das Produkt Long Term Options aus. 

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GASPOOL veröffentlicht die neuen Geschäftsbedingungen Regelenergie zum 1. November 2018.

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FNB starten Projektwebsite um den Markt über Schritte zum bundesweiten Gas-Marktgebiet in 2021 zu informieren.

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