Informationen für Bilanzkreisverantwortliche


Zugang zum Marktgebiet

Zulassungsprozess

Für die Belieferung von Endkunden, den Transport von Gasmengen und der Benutzung des virtuellen Handelspunktes im Marktgebiet GASPOOL Balancing Services GmbH, ist die Bedingung ein gültiger Bilanzkreisvertrag. Die entsprechenden Geschäftsbedingungen sind im Downloadbereich unter Geschäftsbedingungen zu finden. Den Marktteilnehmern stehen hierbei zwei Optionen zur Verfügung. Zum einen ist es möglich einen eigenen Bilanzkreisvertrag abzuschließen, zum anderen können Bilanzkreise bzw. Subbilanzkonten anderer Bilanzkreisverantwortlichen genutzt werden. Nach geschehener Zulassung durch den MGV, kann der Bilanzkreisvertrag und das zugehörige Subbilanzkonto im Marktpartnerportal der GASPOOL Balancing Services GmbH durch den zugelassenen Bilanzkreisverantwortlichen abgeschlossen werden.

Für die Zulassung als Bilanzkreisverantwortlicher ist eine der folgenden Informationen erforderlich:

  • ein DVGW-Marktteilnehmer-Code (in der Rolle als Bilanzkreisverantwortlicher)
  • ein internationaler GLN-Code
  • EDIG@S-Code

Sollte das Unternehmen nicht über einen DVGW-Code verfügen, ist es möglich diesen über die Website des DVGW zu beantragen.

Für Bilanzkreisverträge und Subbilanzkonten ist eine Implementierungsfrist von 10 Werktagen vorgeschrieben.


Zugang zum Großhandel

Der Zugang zum Großhandelsmarkt im Marktgebiet GASPOOL, wird über die PEGAS, die ICE Endex oder über einen Broker abgewickelt.

Für Fragen diesbezüglich oder bei Interesse eines Zugangs zum Großhandelsmarkt, können die Ansprechpartner der GASPOOL Balancing Services GmbH, der PEGAS, der ICE Endex oder der London Energy Brokers‘ Association (LEBA) hierzu jederzeit kontaktiert werden.


Virtueller Handelsmarkt

Der GASPOOL Hub hat sich zu einem der attraktivsten Handelsplätze im europäischen Marktgebiet entwickelt. Die Zahl der Handelsteilnehmer am Virtuellen Handelspunkt (VHP) der GASPOOL Balancing GmbH ist von der Gründung 2009 bis März 2017 von 139 auf 423 gestiegen. Zu dem verzeichnet das Handelsvolumen einen stetig positiven Zuwachs. Im Gaswirtschaftsjahr 15/16 waren es bereits 1.489 TWh, dies ist eine Zuwachsquote von 17 % im Vergleich zum Gaswirtschaftsjahr 13/14.

Ein weiteres Merkmal für die gute Liquidität am GASPOOL Hub bietet die Churn Rate. Die durchschnittliche Churn Rate unterschritt seit 2014 nicht mehr einen Wert von 3 und erreichte im Oktober ein Maximum von 4,5.

Die Nutzung des VHP GASPOOL Balancing GmbH setzt einen gültigen Bilanzkreisvertrag voraus. Dieser kann nach erfolgter Zulassung am Marktpartnerportal der GASPOOL Balancing GmbH abgeschlossen werden.

Der VHP bietet den Bilanzkreisverantwortlichen die Möglichkeit Gasmengen zwischen Bilanzkreisen zu übertragen. Die Mengenübertragung zwischen Bilanzkreisen muss jeweils von dem abgebenden und dem aufnehmenden Bilanzkreisverantwortlichen nominiert werden. Die dazu nötigen Nominierungen sendet der Bilanzkreisverantwortliche mit der entsprechenden Bilanzkreisnummer.

Die in den Nominierungen übertragenden Gasmengen werden durch einem Matching verglichen. In dem Matching Prozess werden die Stundenwerte gemäß der „lesser-of-rule“ verglichen. Sollten Abweichungen zwischen den Nominierungen auftauchen, wird der geringere Wert als gültig vereinbart. Die GASPOOL Balancing GmbH bestätigt im Anschluss den niedrigeren Wert als abgeglichenen Stundenwert.


Konvertierung

Gemäß der Gasnetzzugangsverordnung wurden die sechs H- und L-Gas-Marktgebiete auf zwei qualitätsübergreifende Marktgebiete reduziert. Aufgrund dieser Anforderungen verschmolzen zum 1. Oktober 2011 die beiden Markgebiete Aquamus und GASPOOL zu einem qualitätsübergreifenden Marktgebiet. Somit konnten die Anforderungen der Gasnetzzugangsverordnung fristgerecht durchgeführt werden.

Bilanzkreisverantwortliche sind ab nun verpflichtet, Bilanzkreise mit unterschiedlichen Gasqualitäten im Marktgebiet der GASPOOL Balancing Services GmbH zu verbinden, damit die Konvertierungsmöglichkeiten im qualitätsübergreifenden Marktgebiet anwenden zu können.

Um qualitätsübergreifende Ein- und Ausspeisungen zwischen H-Gas-Netzbereichen und L-Gas-Netzbereichen zu gewährleisten, erfolgt bei einer Überschreitung der Konvertierungskapazitäten die kommerzielle Konvertierung durch den Einsatz von Regelenergie.

Um die Kosten der Konvertierung zu decken, ist der Marktgebietsverantwortliche gemäß dem Beschluss der Bundesnetzagentur vom 21. Dezember 2016 (Az. BK7-16-050, „KONNI Gas“) ermächtigt, ein Konvertierungsentgelt für die Konvertierungsrichtung H-Gas nach L-Gas erheben und eine Konvertierungsumlage auf alle physischen Einspeisungen zu erheben. Die Obergrenze für das Konvertierungsentgelt liegt bei 0,45 €/MWh. Das Konvertierungsentgelt für die Richtung L-Gas nach H-Gas fällt seit Oktober 2016 nicht mehr an.


Allokations- und Clearingprozess

Allokationen dienen zur Zuordnung der Gasmengen zu den jeweiligen Bilanzkreisen oder (Sub)Bilanzkonten. Der Netzbetreiber sendet die entsprechenden Allokationsdaten im Format ALOCAT an die GASPOOL Balancing Services GmbH. Der Marktgebietsverantwortliche führt eine Bilanzierung der Daten durch und leitet die Allokationsdaten weiter an den Bilanzkreisverantwortlichen. Die hierfür gültigen Fristen sind:

Täglicher Datenaustausch SLP-Allokationsdaten:

  • Täglich D-1 bis 12:00 Uhr: NB sendet aggregierte Tagesmenge je BK/SBK täglich an MGV
  • Täglich D-1 bis 13:00 Uhr: MGV wandelt Daten in Tagesband auf die Stunden des Gastages um und übersendet diese an den BKV

Untertägige Allokation RLM-Ausspeisepunkte:

  • Täglich D bis 15:00 Uhr: Übermittlung stündlicher Summenzeitreihe des Tages von 6:00 Uhr bis 12:00 Uhr (mit Bilanzierungsbrennwert) vom NB an MGV
  • Täglich D bis 16:00 Uhr: Übermittlung der stündlichen Summenzeitreihe des Tages von 6:00 Uhr bis 12:00 Uhr (mit Bilanzierungsbrennwert)  vom MGV an BKV
  • Täglich D bis 18:00 Uhr: Übermittlung der stündlichen Summenzeitreihe des Tages von 6:00 Uhr bis 15:00 Uhr (mit Bilanzierungsbrennwert)  vom NB an MGV
  • Täglich D bis 19:00 Uhr: Übermittlung der stündlichen Summenzeitreihe des Tages von 6:00 Uhr bis 15:00 Uhr (mit Bilanzierungsbrennwert)  vom MGV an BKV

Tägliche und monatliche Allokation RLM-Ausspeisepunkte:

  • Täglich D+1 bis 12:00 Uhr: Übermittlung stündliche Summenzeitreihe des Gastages D (mit Bilanzierungsbrennwert) vom NB an MGV
  • Täglich D+1 bis 13:00 Uhr: Übermittlung stündliche Summenzeitreihe des Gastages D (mit Bilanzierungsbrennwert) vom MGV an BKV
  • Täglich D+1 bis 19:00 Uhr: Übermittlung umgerechneter Tagesbänder des Gastages D (mit Bilanzierungsbrennwert) vom MGV an BKV
  • Bis M+12WT: Übermittlung stündliche Summenzeitreihe des Liefermonats M (mit Bilanzierungsbrennwert) vom NB an MGV
  • Bis M+12WT: Übermittlung stündliche Summenzeitreihe des Liefermonats M (mit Abrechnungsbrennwert) vom NB an MGV
  • Bis M+14WT: Übermittlung stündliche Summenzeitreihe des Liefermonats M (mit Bilanzierungsbrennwert) vom MGV an BKV
  • Bis M+14WT: Übermittlung stündliche Summenzeitreihe des Liefermonats M (mit Abrechnungsbrennwert) vom MGV an BKV
  • Bis M+14WT: Übermittlung Tagesbänder des Liefermonats M (mit Bilanzierungsbrennwert) vom MGV an BKV
  • Bis M+14WT: Übermittlung Tagesbänder des Liefermonats M (mit Abrechnungsbrennwert) vom MGV an BKV

Treten nach Versand der finalen Allokationen Abweichungen gegenüber den Erwartungen auf, kann durch eine Clearingallokation eine Korrektur der Abweichungen erfolgen. Die Fristen für die Übermittlung einer Clearingallokation an die GASPOOL Balancing Services GmbH sind:

  • für SLP-Punkte von D-1KT, 13:01 Uhr bis spätestens M+2M-10WT (-1KT) 
  • für alle anderen physischen Punkte von M+14WT bis spätestens M+2M-10WT (-1KT).

Bevor der Netzbetreiber eine Clearingallokation an den MGV sendet muss der BKV eine Clearingnummer bei der GASPOOL Balancing Services GmbH beantragen und diese an den Netzbetreiber schicken. Seit dem 01.10.2015 ist der Netzbetreiber, gemäß der Kooperationsvereinbarung berechtigt eine Netzbetreiber-Clearingnummer für RLM-Zeitreihen beim MGV zu beantragen.

Um die Kontaktaufnahme zwischen den Netzbetreibern und dem Bilanzkreisverantwortlichen zu vereinfachen, bietet GASPOOL eine Auflistung der unternehmensspezifischen Ansprechpartner an. Die veröffentlichte Liste ist für zugelassene Bilanzkreisverantwortliche im Marktpartnerportal zu finden.

Weitere Informationen zum Thema Allokation und Clearing finden Sie im
Leitfaden Marktprozesse Bilanzkreismanagement Gas.


Deklarationsprozess

Gemäß der Kooperationsvereinbarung übermittelt der Netzbetreiber monatlich eine Deklarationsliste, in der jeder BK bzw. SBK mit allen zugehörigen Zeitreihentypen angegeben ist, an den Marktgebietsverantwortlichen. Die Deklarationsliste muss bis spätestens zum 17. WT des Monats für den folgenden Liefermonat im Format TSIMSG übermittelt werden. Bis zum 18. WT des Monats generiert der Marktgebietsverantwortliche Deklarationsmitteilungen je NB und BK bzw. SBK aus der Deklarationsliste und sendet diese dem Bilanzkreisverantwortlichen zu. Zusätzlich besteht die Möglichkeit für den BKV, die Deklarationen im GASPOOL Portal einzusehen.

Abgesehen von der initialen Übermittlung der Deklaration gibt es die Möglichkeit ein Deklarationsclearing durchzuführen. Weitere Informationen hierzu und zum Thema Deklaration finden Sie im Leitfaden Marktprozesse Bilanzkreismanagement Gas.


Differenzmengenabrechnung

Die RLM Mehr-/Mindermengenabrechnung zwischen Netzbetreiber und Transportkunden und Netzbetreiber und Marktgebietsverantwortlichen wird seit dem Leistungszeitraum Oktober 2015 durch die RLM-Differenzmengenabrechnung ersetzt.

Über die Bilanzkreisabrechnung werden die RLM-Differenzmengen monatlich tagesscharf zwischen dem Marktgebietsverantwortlichen und dem Bilanzkreisverantwortlichen abgerechnet. RLM-Differenzmengen können sein:

  • Abweichungen zwischen Mengenzuordnungen mit Bilanzierungsbrennwert und den Mengenzuordnungen mit Abrechnungsbrennwert
  • Abweichungen durch ein Clearing mit NB-Clearingnummer
  • Abweichungen durch eine nachträgliche Allokationsdatenkorrektur

Zur Abrechnung der Differenzmengen wird der tägliche mengengewichtete Gasdurchschnittspreis an der relevanten Handelsplattform herangezogen. Änderungen der Preise werden vom MGV bis zum Zeitpunkt M+10WT berücksichtigt. Sendet der Netzbetreiber im Zuge der M+12WT Datenübermittlung keine Mengen mit Abrechnungsbrennwert, werden die Mengen mit Bilanzierungsbrennwert genutzt. Dadurch ergibt sich eine Differenzmenge von Null.

Der Marktgebietsverantwortliche stellt dem Bilanzkreisverantwortlichen positive Differenzmengen in Rechnung. Andersherum werden Differenzmengen vom BKV vergütet.

Weitere Informationen zum Thema Differenzmengenabrechnung finden Sie in der gültigen Kooperationsvereinbarung sowie im Leitfaden Marktprozesse Bilanzkreismanagement Gas.


Fallgruppenwechsel

Der Begriff „Fallgruppenwechsel“ wird definiert als der Wechsel zwischen RLM-Zeitreihentypen. Bis zum Zeitpunkt des 01.Oktober.2016 muss dieser Wechsel dem Marktgebietsverantwortlichen vom BKV vorher mitgeteilt werden. Der Marktgebietsverantwortliche meldet den Wechsel anschließend dem jeweiligen Netzbetreiber. Die RLM-Ausspeisepunkte können den Fallgruppen RLMoT, RLMmT oder RLMNEV zugeordnet werden.

Der Fallgruppenwechsel muss dem Marktgebietsverantwortlichen bis 15WT vor Lieferbeginn zum Zeitpunkt eines Lieferantenwechsels oder einen Monat vor Beginn einer neuen Bilanzierungsumlageperiode. Hierfür ist das Ausfüllen der
Excel Tabelle auf der Homepage der GASPOOL Balancing Services GmbH durch den BKV notwendig.

Bitte beachten:
Ab dem 1. Oktoer 2016 können RLM-Ausspeisepunkte sowie RLM-Ausspeisepunkte, die einem Nominierungsersatzverfahren einspeiseseitig zugeordnet sind, nur noch in die zwei Fallgruppen RLMoT und RLMmT zugeordnet werden. Ein Ausspeisepunkt muss zu einem dieser beiden Fallgruppen zugeordnet sein und kann nicht aufgeteilt werden.

Zusätzlich wird der Fallgruppenwechsel ab diesem Zeitpunkt vom TK durchgeführt. Hierfür gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten zur Abwicklung:

  • Durch eine bilanzierungsrelevante Stammdatenänderung
  • Gemäß der GeLi Gas, durch Anmeldung zur Netznutzung beim NB

Gebündelte Nominierung

Den Prozess der gebündelten Nominierungen wurde zum 1.Oktober 2013 von den Fernleitungsnetzbetreibern eingeführt. Bilanzkreise bzw. Subbilanzkonten können hierbei durch eine gebündelte Nominierung die eingebrachten gebündelten Kapazitäten nominieren. Der genaue Prozess der gebündelten Nominierungen kann der Abbildung auf dieser Seite entnommen werden.

Fragen zu diesem Themenkomplex werden gerne von den jeweiligen Fernleitungsnetzbetreibern beantwortet. 


Transparenzliste

Gemäß der GaBi Gas 2.0 ist die GASPOOL Balancing Services GmbH dazu verpflichtet, Ausspeisenetzbetreiber in einer Transparenzliste zu veröffentlichen.

Im Standardlastprofilverfahren treten regelmäßig Differenzmengen zwischen den prognostizierten Werten und den tatsächlichen Ausspeisungen auf. Durch bestimmte Anreizmechanismen sollen die Differenzmengen definierte Grenzwerte nicht überschreiten. Verteilnetzbetreiber mit überdurchschnittlichen Überschreitungen werden durch die Marktgebietsverantwortlichen in der Transparenzliste veröffentlicht. Zudem veröffentlicht der Markgebietsverantwortliche alle Netzbetreiber, die der Datenübermittlung im Bilanzkreismanagement qualitativ oder quantitativ nicht ordnungsgemäß nachkommen. 

Die zugrundeliegenden Kriterien werden von den Marktgebietsverantwortlichen unter Mitwirkung der Verteilnetzbetreiber definiert und sind im öffentlichen Bereich des Marktpartnerportals der GASPOOL Balancing Services GmbH veröffentlicht.

Die Veröffentlichung der qualitativen Kriterien erfolgt zum Zeitpunkt M+10 WT und für die quantitativen Kriterien zum Zeitpunkt M+2M+20WT.


Flexibilitätskostenbeitrag

Der Flexibilitätskostenbeitrag löst das bisherige System des variablen Strukturierungsbeitrags zum 1. Oktober 2016 ab. Der Flexibilitätskostenbeitrag wird auf alle stündlich kumulierten Abweichungen im Bilanzkreis angewendet, mit dem Ziel die untertägige Ausgeglichenheit des Bilanzkreises anzureizen. Dazu werden die stündlichen Abweichungen des Bilanzkreises erfasst und über den Gastag kumuliert. Für alle RLM-Zeitreihentypen wird eine Toleranz in Höhe von +- 7,5 % der RLM-Tagesmenge gewährt. Für alle anderen Zeitreihentypen wird keine Toleranz gewährt, d. h., hier ist jede stündliche Abweichung abrechnungsrelevant. Sobald die kumulierten stündlichen Differenzen die Toleranz überschreiten, erfolgt unter Umständen eine Abrechnung

Der Flexibilitätskostenbeitrag wird nur dann vom MGV erhoben, wenn im MOL1-Rang gegenläufige Regelenergiegeschäfte abgeschlossen wurden und dabei Kosten entstanden sind.  erfolgt an diesem Tag eine Abrechnung der Toleranzüberschreitungen. Die gegenläufigen Geschäfte müssen aber auf MOL-Rang 1 erfolgt sein.

Der Preis der bei einer Abrechnung zum Tragen kommt bestimmt sich nach der Formel: (P1 – P2) / 2
P1 = mengengewichteter Durchschnittspreis Regelenergieeinkauf (MOL 1)
P2 =  mengengewichteter Durchschnittspreis Regelenergieverkauf (MOL 1)

GASPOOL bietet einen Shipperworkshop u.a. zum Thema „Short Term Balancing an. Dazu möchten wir Sie herzlich einladen.

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Ab dem 01.11.2017 bis 21.11.2017 können Sie Ihre Long Term Options Angebote für den Winter 2018 abgeben

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Sofern Sie auf Gutschriften im Rahmen der täglichen Netzkontoabrechnung verzichten möchten, können Sie dies ganz einfach per Formular anzeigen.

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