GASPOOL setzt Bilanzierungsumlage ab April 2016 auf „Null“

Umlage für SLP-Entnahmestellen sinkt von 1,50 EUR/MWh auf Null / Konvertierungsentgelt bleibt unverändert

Berlin. Die GASPOOL Balancing Services GmbH erhebt ab 1. April 2016 keine Bilanzierungsumlage mehr für Kunden mit Standardlastprofilen (SLP). Diese beläuft sich damit auf demselben Niveau wie die Umlage für Kunden mit registrierter Leistungsmessung (RLM). „Nachdem wir einen relativ milden Winter mit äußerst moderaten Preisen für Regelenergie hatten, können wir ein halbes Jahr nach Einführung des sogenannten Split Pot auch auf die Umlage für SLP-Entnahmestellen in der Sommerperiode verzichten“, erklärt Jörg Ehmke, Geschäftsführer der Gesellschaft.

Die Festlegung Gasbilanzierung (GabiGas 2.0) verpflichtet Marktgebietsverantwortliche (MGV) seit 1. Oktober 2015 getrennte Umlagekonten für SLP- und RLM-Kunden zu führen. Bis zum 31. März 2016 erhebt GASPOOL für SLP-Entnahmestellen eine Umlage in Höhe von 1,50 EUR/MWh, während für RLM-Entnahmestellen bereits schon jetzt keine Umlage anfällt.

Das Konvertierungsentgelt bleibt ab 1. April 2016 im Marktgebiet GASPOOL bei 0,441 €/MWh. Eine Konvertierungsumlage erhebt GASPOOL weiterhin nicht.


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